Wer steckt hinter dem Basislager?

Über das Therapeutische Klettern zum inklusiven Basislager

Katja, Natascha und Achim

Zuerst mal braucht es eine Motivation, die alles in Gang setzt. Diese Motivation sind unsere Stützpunkt-Legenden. Als kleiner Verein und aus dem Bereich des therapeutischen Kletterns erlebten wir das Wachsen und Werden von „kleinen – großen“ Persönlichkeiten. All diese wertvollen Erfahrungen mit den Menschen, mit denen wir Höhen und Tiefen erleben, bei (Lebens-)Entscheidungen beraten dürfen, schwere Lebensphasen gemeinsam meistern und die leichten genießen sind unser Antrieb. Der Antrieb für all die Planung, ehrenamtliche Arbeit und Hürden, die wir auf diesem Weg genommen haben. Die Stützpunkt-Legenden sind unser Antrieb einen Ort zu schaffen, an dem inklusives Miteinander selbstverständlich ist und sich eine Gemeinschaft der gleichberechtigten Teilhabe und Selbstbestimmung bildet, in der sich jeder wohl fühlt.

Als nächstes hat es ein kleines, effizientes und schnell handlungsfähiges Projektteam benötigt, das realistisch und gleichzeitig mutig genug ist ein Wunder zu planen!

Natascha: Visionärin, Therapeutin und Aura-Beauftragte, die mit dem Universum spricht (manche nennen das verrückt, andere nennen es Quantenphysik)

Achim: Leidenschaftlicher Bergwanderführer, der mit den Zahlen kann

Katja: lebensbejahende Optimistin und geduldige Vertrauensfrau, die unbeirrt immer mutig voran geht. Ein echter Gewinn für unser Team!

Ohne Unterstützer kein Basislager! Vielen Dank an Stefan Pyttlik und sein Team von PPM Pyttlik Projektmanagement in München, an alle Fachplaner (Haustechnik, Wandbauer, Energieberater, Statiker usw.), die alle von sich aus in Vorleistung getreten sind und an dieses Projekt geglaubt haben. An die Stadt Bad Aibling und den ehemaligen Bürgermeister Felix Schwaller sowie den amtierenden Bürgermeister Herrn Schlier, an alle Sponsoren und Spender und schließlich an jeden, der sich für diesen Traum eingesetzt hat!

Ein besonderer Dank geht an alle unsere Vereinsmitglieder, die uns über diese ganze Zeit hinweg unterstützt und nie den Glauben an unsere Idee verloren haben!

Vertrauen ist die stillste Form von Mut! Danke für euren Mut!

Bleibt vielleicht zum Schluss noch das warum? Ja warum eigentlich – war doch alles gut so wie es war! NEIN – war es nicht. Wir haben echte räumliche, gedankliche und gelebte Barrierefreiheit in Sportstätten vermisst. Wir vermissten Gleichbehandlung im Angebot sowohl in der Freizeit als auch im Beruf und wir vermissten echte Chancengleichheit.

Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel – und wollen wir nicht alle nur mitspielen?